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Update der WHO zur Omicron subvariante BA.2 und COVID-19

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Aus dem Live Q&A der WHO vom 8. Februar 2022 zur Situation der Omicron subvariante BA.2 und COVID-19:

Die Omicron-Untervariante BA.2 ist zwar eine Sublinie, aber immer noch die Omicron-Variante, und wurde als solche bereits zu einer bedenklichen Variante (variant of concern) erklärt. Es ist noch zu früh, um zu wissen, ob die BA.2 wesentliche klinische Unterschiede zu BA.1 aufweist, da wir noch dabei sind, Daten aus verschiedenen Ländern zu sammeln, die ja jeweils auch unterschiedliche Tests und Monitoring-Maßnahmen anwenden.

Vielleicht haben die meisten von uns inzwischen das Gefühl, dass wir mit diesem Virus fertig sind, aber das Virus ist definitiv noch nicht mit uns fertig.

Es wäre verkehrt, jetzt die weiße Fahne zu hissen. Im Gegenteil, wir brauchen eine intensive Mobilisierung um unser Arsenal an den uns bekannten und gut funktionierenden Werkzeugen einzusetzen und zu nutzen. Was Omicron und Post [Long]-Covid angeht, haben wir auch noch keine ausreichenden Antworten. Es ist zu früh um ein umfassendes Bild zu haben. Das gleiche gilt für Long-Covid bei Kindern. Deshalb ist es so wichtig, dass sich jedes Land, jede Regierung auf die Prävention und die Eindämmung der Ausbreitung konzentriert, bis wir bessere Antworten haben. Das Virus befällt jeden Teil des Körpers, jedes Organ, es ist eine systemische Erkrankung. Wir müssen also die langfristigen Auswirkungen des Virus, auch auf die psychische Gesundheit, im Auge behalten.

Was kann jeder Einzelne tun? Lassen Sie sich impfen und wenden Sie die bekannten Schutzmaßnahmen an. Abstandhalten, Händewaschen, richtiges Anlegen und Tragen einer Maske, vollständige Impfung und Ausnutzung der Monitoring- und Testmöglichkeiten.

Noch können wir COVID19 nicht als harmlose Erkältung bezeichnen. Wir rechnen aber im Frühjahr damit, in der nördlichen Hemisphäre vielleicht mehr Freiheiten zu erlangen. Aber wir erwarten auch weiterhin COVID-19 Ausbrüche, insbesondere in Ländern, die bisher nicht gut geschützt sind. Die Impfstoff-Forschung muss mit ganzer Kraft vorangetrieben werden. Der entscheidende Faktor werden neue Varianten sein. Deswegen müssen wir die Virus-Übertragung möglichst ganz eindämmen, sonst wird die nächste Variante auftauchen. Und es ist keineswegs sicher, dass dies eine harmlose Variante sein wird.

Zusammmengefasst und übersetzt Dr. Ellen Kaminski

Update der WHO vom 8. Februar 2022 zur Omicron subvariante BA.2 und COVID-19 mit Dr. Maria Van Kerkhove und Dr. Abdi Mahamud

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